zum Inhaltsverzeichnis


Mahayana Praxis


Grundsätzlicher Entwicklungsgedanke:

Es gibt zwar viele Dharmatraditionen, aber die Möglichkeit einer laufenden Entwicklung und Anpassung ist von Anfang an vorgesehen. Es handelt sich um eine dynamische sich stets weiter entwickelnde Lehre. Anders wäre der Anspruch, die Wesen vom Leiden zu befreien, nicht zu erfüllen. Dharma ist grundsätzlich nicht etwas feststehendes wie bei den Offenbarungsreligionen.

Von einem Dharmameister ist zu erwarten, daß er stets über die eigene Tradition hinausgeht und die Lehren weiter entwickelt und entsprechend der Umstände in denen er sich befindet, entsprechend der Bedürfnisse der Studenten, entsprechend des kulturellen und wissenschaftlichen Backgrounds, an neue Gegebenheiten anpasst. Ein Dharmameister, dessen Meisterschaft sich darin erschöpft, nur zu tun und zu sagen, was er vom eigenen Meister erhalten hat, ist nach meinem Verständnis kein wirklicher Meister (Obwohl solche traditionalistischen Meister wertvolle Beiträge zum Erhalt der Lehren geliefert haben). Von einem in der Forschung tätigen Wissenschaftler erwartet man auch, daß er neue Ergebnisse seines Wissensgebiets publiziert, wie sollte es im Dharma anders sein?

Das Mißverständnis kommt daher, daß Dharma meistens mit „Religion“ oder „Tradition“ gleichgesetzt wird. Dies insbesondere in den asiatischen Ländern, wo es einen lokalen Buddhismus gibt, der sich bezüglich des Praxis-Niveaus vom Taufschein-Christentum des typischen Europäers nur wenig unterscheidet.


Dharma ist nicht Religion, nicht Tradition, sondern die Erfahrung der Natur des menschlichen Bewußtseins mittels einer durchdachten und erprobten Methodik. Doch keine Methode mit diesem Ziel kann so durchdacht und erprobt sein, daß sie im Lauf von Jahrtausenden und im Gang durch verschiedenste Kulturen keiner Veränderung bedarf.


Die Entwicklung des Dharma erfolgt sehr langsam und setzt immer auf bereits vorhandenen Traditionen auf, ganz große Neuerungen gibt es nur alle paar Jahrhunderte, aber es gibt sie.

Die Entwicklung bleibt immer mit den ursprünglichen Wurzeln verbunden, den Lehren des historischen Buddha, den Lehren der alten Mahayana-Meister und den Lehren der Siddhas des Vajrayana.

Die Entwicklung wird nur von Menschen vorgenommen, die es in einer bereits vorhandenen Dharma-Tradition zu höchster Meisterschaft gebracht haben. Anders ist es nicht möglich: Als erst müssen alle und vor allem die letzten Stufen eines bereits vorhandenen Dharma-Pfades erfahren werden, dann kann dieses Wissen neu angeordnet und modifiziert werden.


Salvatore Dali: „Lerne malen wie die alten Meister. Dann mach was du willst“



Gründe für die Entstehung des Mahayana


Einige Jahrhunderte nach dem Tod von Buddha Shakyamuni begannen einige Meister des Hinayana nach weiteren Lehren zu suchen. Es gab einerseits eine gewisse Erstarrung und Degenerationserscheinungen, andererseits Meister, die aus Mitgefühl mit den leidenden Menschen, auf deren Bedürfnisse sie oft nicht mehr die richtige Antwort fanden, nach einer grundlegenden Auffrischung und Neuorientierung des Dharma suchten.

Folgende Punkte waren dabei wichtig:


  1. Das Ziel des Hinayana, nämlich das der Praktizierende selbst von allen Leiden frei wird und nicht mehr weiter inkarnieren muss, wurde zunehmend als unbefriedigend empfunden. Dieses Ziel, Arahat genannt, war sehr abstrakt und eigentlich völlig negativ formuliert (NICHT mehr leiden, NICHT inkarnieren müssen). Es kam zur Entwicklung der Idee, daß es wohl erstrebenswert sei, selbst das Ziel der Erlangung der Buddhaschaft zu erreichen. Buddha Shakyamuni hatte selbst behauptet, weder der erste noch der letzte Buddha zu sein, entsprechende Stellen im Palikanon waren schon immer bekannt, gewannen aber nun praktische Relevanz. Was ist der Unterschied zwischen einem Arahat und einem Buddha? Ein Buddha ist ein Wesen, welches in sich selbst einen kompletten Übungsweg zur Erkenntnis der Natur des Bewußtseins findet (was gleichzeitig die Befreiung vom Leiden bedeutet, welches aus der Unkenntnis dieser Natur entsteht!) und diesen so gefunden Weg lehrt. Ein Arahat ist jemand, der einen solchen Weg (genau genommen den von Buddha Shakyamuni) gelehrten Weg zu Ende geht. Der Unterschied ist ziemlich groß!

  1. Die Selbstbezogenheit des Hinayana wurde als unbefriedigend empfunden. Dem Übenden geht es darum, sich selbst vom Leiden zu befreien, was rundherum vorgeht, kümmert ihn wenig. Da aber die Lehren zur Befreiung vom Leiden führen sollen, kann es wohl nicht verkehrt sein, sich von Mitgefühl motiviert den Mitmenschen zuzuwenden und etwas gegen ihr Leiden zu unternehmen.

  2. Die Betonung auf dem mönchischen Lebensstil wurde als unbefriedigend empfunden. Die Mönche waren zwar für die Erhaltung und Weitergabe der Lehren verantwortlich, aber gleichzeitig hatten sie es auch verstanden, den Eindruck zu erzeugen, daß nur ein Mönch zum Ziel, d. h. zum Stadium des Arahat, gelangen könne. Das hat der Buddha aber niemals behauptet, und schon der Palikanon enthält Beispiele von Laienanhängern (Upasikas), welche das Stadium des Arahat verwirklicht hatten. Da Mönche nichts anderes tun, als an IHRER Befreiung zu arbeiten, ergibt sich ein Kreislauf, der mit der umgebenden Welt nur deswegen noch eine Berührung hat, weil die Mönche von den Nahrungsgaben der Laien leben. So waren es oft Laien, die mitten im normalen Leben standen, welche das selbstgenügsam gewordene Hinayana nicht mehr als Pfad zur Leidensbefreiung ansahen.

  3. Die Diskriminierung von Frauen wurde als nicht übereinstimmend mit den Lehren empfunden. Nonnen waren gegenüber Mönchen diskriminiert und weibliche Laienanhänger gegenüber männlichen. Warum sollten Männer sich eher oder leichter als Frauen vom Leid befreien können? Die Erkenntnis der Natur des Bewußtseins ist nicht vom Geschlecht und nicht vom sozialen oder spirituellen Status abhängig.


Grundprinzipien des Mahayana



Im Mahayana befinden sich per Definition alle fühlenden Wesen.


Ähnlich wie die biologische Evolution sich immer weiter bewegt, ist der Grundgedanke des Mahayana eine geistige Evolution, die ein bewußt gewähltes Ziel vor Augen hat: Die Befreiung aller Wesen vom Leiden. Es geht nicht darum, ob dieses Ziel tatsächlich erreichbar ist, sondern um die geistige Transformation, die erfolgt, wenn man so ein Ziel anstrebt.

Der Bodhisattva (das Erleuchtungs-/Erwachungs-Wesen) ist ein werdender Buddha, ein Wesen welches entschlossen hat, solange (über viele Inkarnationen hinweg) nach Buddhaschaft zu streben, bis sie eben erlangt ist. Der Begriff Bodhisattva kommt ebenfalls im Palikanon vor, wo der Buddha von vielen früheren Leben als Bodhisattva berichtet.

Jedenfalls geht der Übenden davon aus, genauso gut der jeweils andere sein zu können. Es hat absolut nichts zu tun mit dem Gefühl der Auserwählt und Überlegenheit, welches von fundamentalistischen Sekten der monotheistischen Religionen genauso vermittelt wird wie in der zeitgenössischen esoterischen Szene mit ihren „aufgestiegenen Meistern“, gechannelten Erzengeln und so weiter. Indem nicht-unterscheidendes Mitgefühl geübt wird, kommt es zu einer Einsicht in die über-individuelle Natur des Bewußtseins, die Vereinzelung wird überwunden, dem Leben des Übenden wird Sinn gegeben, da es sich nicht mehr im endlosen Kreisen um das eigene Wohlergehen erschöpft.


Übung: siehe Anhang 1


Eine weitere von vielen Übungen zur Entfaltung des großen Mitgefühls wird als „Austauschen von Selbst und anderen bezeichnet (tib. Tonglen). Diese Übung ist durch verschiedene Kommentare sehr gut dokumentiert [Dilgo Khyentse, Jamgon Kongtrul].


"Wer schnell erreichen möchte, sich selbst und anderen Zuflucht zu werden, sollte sich in diesem geheiligtem Mysterium üben: Den Platz der anderen einzunehmen und ihnen den eigenen zu geben." [Shantideva]


Bodhicitta


In allen Übungen des Mahayana wird zur Einleitung der Praxis Bodhicitta entwickelt. Vereinfacht gesprochen, ist das nichts anders als die Kultivierung der Einstellung,


Zitat aus dem Bodhicaryavatara von [Shantideva]:

„Der bloße Wunsch nach dem Heil aller Wesen ist verdienstvoller als die Verehrung der Buddhas.

Doch noch verdienstvoller ist die Bemühung um das vollkommene Glück (d. h. die Leidbefreiung) aller Wesen“



Die sechs Paramitas


sind wesentliche Übungen der Bodhisattvas. Paramita wird oft mit „transzendente Tugend“ übersetzt, es handelt sich eher einen durch fortgesetzte Übung erfolgenden geistigen Wandlungsprozess. Alle Paramitas müssen ohne jegliche Anhaftung und jede Idee auf Belohnung geübt werden. Ähnlich wie beim edlen achtfachen Pfad handelt es sich nicht um eine einmalige Abfolge, sondern um eine gleichzeitige Übung alles sechs.


Dana-Paramita

Dana heißt Gebefreudigkeit, Großzügigkeit


Shila-Paramita

Sittlichkeit, Ethik, Disziplin


Ksanti-Paramita

Geduld


Virya-Paramita

Tatkraft, freudige Ausdauer, „Heldenkraft“


Dhyani-Paramita

Meditation, Erlangung der Vertiefungen, Unterscheiden der verschiedenen Stadien und Stufen


Prajna-Paramita

Weisheit, womit exakt die klare Erkenntnis und Erfahrung (!) dessen gemeint ist, was im Mahayana als Leerheit (Shunyata) bezeichnet wird. Namensgeber einer ganzen Gattung von Mahayana Literatur (Prajna Paramita Sutras in verschiedenen Längen).



Die zehn Bodhisattva Stufen


Der Pfad des Bodhisattva ist in zehn Stufen unterteilt. Jeder dieser Stufen ist einem Paramita zugeordnet, in folge dessen wurden vier weitere Paramitas entwickelt. Es gibt sehr schöne und lange Beschreibungen dieser Stufen und Übungen, sehr inspirierende und poetische Texte dazu, zum Beispiel das Dasabhumika-Sutra, das Sutra von den zehn Stufen. Wie nun diese Stufen, vor allem die höheren, in tatsächlich reale Praxis umgesetzt werden, ist schwer zu ermitteln. Es gibt chinesische und japanische Dharma-Richtungen, die sich damit beschäftigen. Die Bodhisattvas der höheren Stufen sind auch „transzendent“, dieses Thema spielt im äußeren Tantra des Vajrayana eine bedeutende Rolle. Die verbleibenden vier Paramitas heißen:


Upaya, geschickte Mittel

Pranidhana, Wunschgebete (wichtig für die Gelübde der Bodhisattvas, welche durch ihre „Wunschgebete“ ganze Dharmalehrrichtungen mit Jahrhunderte währender Wirkung hervorbrachten

Bala, Kraft (magische Kräfte)

Jnana, Wissen, bezieht sich auf des Wissen der Buddhaschaft, diese ist identisch mit der 10. Stufe




Anhang 1: Entwicklung des Erleuchtungsgeistes durch unermessliches Mitgefühl


Nicht nur ich bin dem Leiden durch Geburt und Tod unterworfen, nicht nur ich wandere von den Winden des Karma getrieben sinnlos von Inkarnation zu Inkarnation, alle sechs Daseinsbereiche immer wieder durchwandernd, vom Gott in die Höllen fallend und aus den Höllen zum Gott aufsteigend, nicht nur ich erlebe das Leiden, das ich anderen zugefügt habe, schließlich selbst, nur um es wieder zu vergessen und ein neues in Hass, Gier und Ich-Anhaftung verstricktes Leben zu beginnen.

Nein, alle andern fühlenden Wesen befinden sich in der gleichen Situation.


DAHER WILL ICH NICHT NUR MICH SELBST, SONDERN ALLE FÜHLENDEN WESEN VON ALLEN LEIDEN BEFREIEN, INDEM ICH ZUM WOHLE ALLER WESEN DIE HÖCHSTE BUDDHASCHAFT ANSTREBE.


Selbst wenn ich völlig auf mich allein gestellt bin, will ich alle Wesen vom Leid befreien.

Die Dharmapraxis hat ein einziges Ziel: Freiheit von Leiden, ohne dass es möglich ist, wieder in Leiden zurück zu fallen. Die besonders begünstigte Geburt als Mensch ermöglicht es, dieses Ziel der Buddhaschaft zu erreichen.


Meditation: Entwickle unermessliches, alldurchdringendes, nicht-Unterscheidendes, unparteiisches Mitgefühl mit allen Wesen. Konkretisiere dieses Mitgefühl, indem du an bestimmte Menschen denkst. Wünsche diesen Menschen, dass sie einen Pfad finden mögen, an dessen Ende sie von allem Leid befreit werden. Beginne diese Übungen mit Menschen, die dir positiv nahe stehen, setzte sie fort auf Menschen, denen du neutral gegenüber stehst, etwa oberflächlichen Bekannten und Nachbarn, schließlich richte sie auf Feinde, Menschen die dir Schaden zugefügt haben oder noch zufügen.


Anmerkung: Der Sinn dieser Übung ist es nicht, dass man sich alles von allen gefallen lässt. Es geht darum, dass man langfristig jegliche Unterscheidung zwischen Wesen, die mehr des Mitgefühls würdig sind, und solchen, die es weniger sind, aus dem Geist vertreibt. Es ist genau diese vermeintliche Überlegenheit, dieses Denken"der-hat-schlechtes -Karma", welches UNSER PROBLEM ist, genau diese Konzepte, dieses ständige Be- und Verurteilen, dieses sich für spirituell Fortgeschritten und anderen Überlegen halten, welches jeden wirklichen Fortschritt verhindert. Mitgefühl, welches zwischen Buddhas und gewöhnlichen Wesen unterscheidet, ist nicht viel mehr als eine samsarische Gefühlsregung. Mit aller Konsequenz nicht-unterscheidendes Mitgefühl bringt nicht nur einen Bodhisattva hervor, sondern verwandelt alle Wesen, die diesem Bodhisattva begegnen, in Bodhisattvas.


Anhang 2: Acht Verse zur Geistesumwandlung


1. Alle Lebewesen sind für mich höher zu schätzen als das wunscherfüllende Juwel. Mit einem Geist, der nach dem höchstem Nutzen strebt, werde ich mich ihnen gegenüber in der höchsten Wertschätzung üben.


2. Wo immer und mit wem auch immer ich zusammenkomme, werde ich mich darin üben, mich stets als den Geringsten von allen zu betrachten und den anderen aus der Tiefe meines Herzens höchste Wertschätzung und Respekt entgegenbringen.


3. Bei allem, was ich tue, werde ich meinen Geist beobachten und mich darin üben, konflikterzeugende Geistesregungen, da sie mir und anderen schaden, gleich bei ihrem Entstehen energisch zu bekämpfen.


4. Ich werde mich darin üben, den Wesen von üblem Charakter, die mit karmischen Vergehen und schrecklichen Qualen beladen sind, zu begegnen wie einem kostbarem Schatz, der schwer zu finden ist und deshalb hoch geschätzt wird.


5. Wenn andere mich aus Mißgunst beschimpfen, verleumden usw., also mir Unrecht tun, werde ich mich darin üben, die Demütigung anzunehmen und ihnen den Sieg anzubieten.


6. Wenn jene, für die ich viel getan und in die ich große Hoffnungen gesetzt habe, mir Unrecht tun und Schaden zufügen, auch dann werde ich mich darin üben, sie als großartige Lehrer anzusehen.


7. Mit einem Wort: Ich werde mich darin üben, mein direktes und indirektes Wohlergehen und Glück restlos allen Lebewesen zu schenken und jeglichen Schaden und alles Leiden der Mütter mit Respekt auf mich nehmen.


8. Mittels all dieser Übungen, die nicht befleckt sind von den acht weltlichen Erscheinungen (*), werde ich mich darin üben, alle Erscheinungen als illusionär zu erkennen und mich dadurch von den Fesseln des Festhaltens zu befreien.


(*) acht weltliche Erscheinungen: Gewinn - Verlust, Freude - Schmerz, Ruhm - Verleumdung, Lob - Tadel.


Der Text stammt von Geshe Langri Thangpa, einem Linienhalter der alten Kadampa Tradition von Atisha. Diese Praxis ist in Tibet als Lojong bekannt, wörtlich "Geistesumwandlung". Text und ein Kommentar dazu: [Regine Leiser]


Mahayana Praxis – Literatur


[Shantideva]: Eintritt in das leben des Bodhisattva, Diederichs 1997

Deutsche Übersetzung des berühmten Bodhisattvacaryavatara, eines klassischen, ursprünglich in Sanskrit verfassten Textes, dessen tibetische Übersetzung im Lauf praktisch jeder Grundlagenausbildung in einer tibetischen Tradition studiert wird.


[Gampopa]: Der kostbare Schmuck der Befreiung, Theseus 1996 (es gibt mehrere Übersetzungen dieses Textes ins Deutsch)

Wichtiges Standardwerk zur Mahayana Praxis von Gampopa, einem tibetischen Meister der aus der monastischen Kadampa Schule und der „Goldenen Siddha Linie“ (Tilopa, Naropa, Marpa, Milarepa) das Kagyu-Lehrsystem erstmals formte.


[Dilgo Khyentse]: Die sieben tibetischen Geistesübungen, Barth 1996

Etwas irreführender Titel (Unselige Verlagspolitik, hat nichts mit den „Fünf Tibetern“ und ähnlichem Humbug zu tun, der auf „tibetisch“ macht, sondern kommentiert das kurze Werk "Sieben Punkte des Geistestrainings" welches die Übung des „Ausstauschens von Selbst und Anderen“, tib. Tonglen, zum Gegenstand hat). Sehr empfehlenswert!


[Jamgon Kongtrul]: Der große Pfad des Erwachens

Ein anderer von vielen Kommentaren zu den "Sieben Punkten des Geistestrainings"


[Dalai Lama]: Die Essenz der Meditation, Ansata 2001

Es gibt viele Bücher des gegenwärtigen Dalai Lama, und die meisten davon haben die Mahayana-Praxis als Hauptgegenstand. Alle sind lesenswert. Der obige Titel ist ein Kommentar zu einem berühmten kurzen Werk von Kamalashila und kommt ganz ohne Einsatz von Vajrayana-Mitteln wie Guru-Yoga aus.


[Regine Leiser]: Das Denken umwandeln, Chödzong 1997


zum Inhaltsverzeichnis