Die Mahasiddhas - jenseits der Konvention


"Alle Buddhas, die waren, die sind, die sein werden, haben eine Essenz. Unmittelbar diese Essenz erkennend, erkennst du deines eigenen Geistes Natur. Laß los und entspanne dich in die unstrukturierte Wirklichkeit. Fortwährend entspannt, bist du ein Yogin."
(aus den Mahasiddha-Gesängen)

In der tibetischen buddhistischen Kunst finden wir als häufiges Thema die sogenannte Überlieferungslinie, eine Versammlung von Meistern, häufig hinter bzw. oberhalb der zentralen Figur. Buddhistisches Tantra ist eine persönlich von Meister zu Schüler weitergegebene Lehre. Das heißt, wenn wir von einem bestimmten Meister Einweihungen und mündliche Instruktionen empfangen, so ist auch klar meistens wird der Meister bei der Einweihung der Geschichte der Linie einigen Raum widmen, wer der Meister des Meisters war, der Meister des Meisters des Meisters und so weiter. Bei bildlichen Darstellungen dieser Linie sind die zeitlich naheliegenden Meister weiter unten positioniert, die ferner zurückliegenden weiter oben. In der obersten Reihe finden wir dann die frühesten historisch faßbaren Meister einer bestimmten Lehrüberlieferung, in der Mitte dieser Reihe befindet sich häufig auch noch eine Buddhagestalt (oft der Adibuddha Vajradhara, der in seinen Händen die hauptsächlichen Ritualinstrumente wie Vajra-Zepter und Glocke hält). Betrachten wir solche Bilder, stellen wir fest, daß die Gestalten in der obersten Reihe oft wenig bekleidet sind – langhaarige, bärtige Yogis mit beschwingter Haltung und wildem Gesichtsausdruck. Die Gestalten in den folgenden Reihen bis hin zur untersten sehen dann eher so aus, wie wir es heutzutage gewohnt sind: Meister in verschiedenartigen Dharmaroben, oft spezielle Hüte tragend, an denen man ihre Schulzugehörigkeit erkennen kann. Die wilden Gesellen in den oberen Reihen sind größtenteils aus Indien stammende Mahasiddhas. Diese Darstellungen verdeutlichen, daß innerhalb des tibetischen Buddhismus praktisch keine einzige Lehrtradition existiert, die nicht zuerst von einem oder mehreren Mahasiddhas übertragen wurde, bevor sie von den allmählich entstehenden tibetischen Schulen weiter gepflegt wurde. Ohne Mahasiddhas gibt es keinen Vajrayana-Buddhismus, kein Mantra kann ausgesprochen werden, keine Buddhaform visualisiert werden, kein Yoga zur Aktivierung des Zentralkanals und der feinstofflichen Zentren kann durchgeführt werden, ohne daß eine karmische Verbindung mit dem entsprechenden Mahasiddha am Anfang der Linie eingegangen wird. Diese Tatsache ist in den Kreisen der Übenden zwar wohlbekannt schließlich gibt es kaum ein “Gebet zur Anrufung der Überlieferungslinie”, welches nicht am Anfang Namen von Mahasiddhas enthält, aber diese Tatsache ist häufig nicht wirklich bewußt. Zwischen den Methoden der Lehrübermittlung der Mahasiddhas und den Methoden zeitgenössischer tibetischer Lamas bestehen gravierende Unterschiede, da wir aber im Westen normalerweise nur die Methode der Lamas kennen, meinen wir zwangsläufig, daß diese Methode mit der ursprünglichen Methode der Meister übereinstimmt, denen wir die Existenz der buddhistischen Tantras verdanken. Dies ist nicht der Fall, wie schon aus oberflächlichem Studium der Quellen, welche die Mahasiddhas behandeln, klar wird. Welche Quellen stehen uns zur Verfügung? Von einigen berühmten Siddhas gibt es ausführliche Biographien. Diese sind in einer symbolischen Diktion abgefaßt und auf mehreren Ebenen zu lesen. Je nach Charakter und Begabung des Siddhas zeigen sich höchst unterschiedliche Lebensverläufe, die es schwer machen, gemeinsame Strukturen zu erkennen was nicht heißen soll, daß solche Strukturen nicht existieren. Es gibt aber ein klassisches, unter tibetischen Meistern allgemein bekanntes Werk aus dem 11. Jahrhundert, Die Legenden der 84 Mahasiddhas, welches kurze Biographien von 84 Mahasiddhas enthält (darunter einige Frauen und – wirklich ungewöhnlich für ein buddhistisches Werk – einige Hindu-Siddhas). Diese kurzen Beschreibungen zeigen eine klare Struktur, die sich durch alle 84 Lebensläufe mehr oder minder deutlich hindurchzieht (mit einigen Ausnahmen von der Regel). Diese Struktur läßt überraschend große Unterschiede zu den Lehrmethoden für buddhistisches Tantra in Tibet und im ganzen Himalaya-Raum sowie zu den im Westen im allgemeinen gebräuchlichen Methoden erkennen. Einige Teile dieser Struktur möchte ich besonders herausarbeiten. Mit Meister und Schüler, einem im folgenden oft vorkommenden Begriffspaar, sind immer beide Geschlechter gemeint.

Der Schüler befindet sich in äußerster existentieller Not.
Sehr häufig beginnen die Geschichten mit der Erzählung von einem Menschen, der mit der Sinn- und Ausweglosigkeit der Gefangenschaft im Daseinskreislauf aufs härteste konfrontiert wird. Der Schüler ist z. B. bettelarm oder hat eine sichtliche seelische oder körperliche Störung oder ist durch ein Erlebnis völlig verzweifelt. Oft ist es erst die zufällige Begegnung mit dem Meister, die die Situation richtig zum Ausbruch kommen läßt, indem z. B. der Meister dem Schüler seinen zentralen Fehler bewußt macht. Irgendwann ist der Schüler an einem bestimmten Punkt angelangt, daß er nichts, absolut nichts anderes mehr will, als die Lehren zur Befreiung und Erleuchtung zu hören, zu üben und zu verwirklichen. Diese Einstellung ist in den asiatischen (tantrisch-) buddhistischen Ländern fast überhaupt nicht mehr zu finden. Buddhismus ist stark institutionalisiert, in Tibet z. B. war es üblich, den jüngsten Sohn als wenig nützlichen Esser, der nur das Erbteil der Brüder beschneidet, ins Kloster zu schicken! Auch die institutionalisierte Erziehung künftiger Lamas spart die Erfahrung existentieller Not eher aus. Im Westen ist die Lage auf den ersten Blick zwar besser, Buddhisten bilden eine kleine Minderheit und die Zuflucht zu Buddha, Lehren und Gemeinschaft ist im allgemeinen ein überlegter und bewußter Akt und nicht gesellschaftliche Konvention wie etwa die christliche Taufe. Sieht man aber genauer hin und untersucht die Motivation von Anhängern des (tibetisch-tantrischen) Buddhismus genauer, ergibt sich ein durchaus düsteres Bild. Mindestens neunzig Prozent der Übenden laufen jahrelang passiv von einer “Einweihung” zur anderen und von einer öffentlichen Dharma-Belehrung eines tibetischen Lamas zur anderen, ohne jemals eine ausführliche und tiefgehende Kommunikation mit einem Lehrer zu beginnen, geschweige denn sich so weit gegenüber dem Lehrer zu öffnen, daß dieser Gelegenheit hat, den Schüler direkt auf seine Unzulänglichkeiten aufmerksam zu machen. Höchst selten finden sich Übende in tibetisch-buddhistischen Gruppen ein, die zu erkennen geben, an nichts anderem als am Erhalt jener Instruktionen interessiert zu sein, die für sie persönlich relevant sind, und nichts anderes tun zu wollen, als mit Hilfe dieser Instruktionen die vollständige Verwirklichung zu erlangen. Derartiges Verhalten wird von den Gruppen auch meist nicht unterstützt, und leider muß auch gesagt werden, daß viele Lamas nicht fähig sind, Instruktionen zu geben, welche die individuellen(!) Anhaftungen und Problematiken des (westlichen) Schülers effizient lösen. Der spirituelle Lebenslauf eines Siddha beginnt immer mit dem oft verzweifelten Wunsch, in diesem Leben endgültige Befreiung zu erlangen, wobei sich natürlich jeder, der diesen Wunsch hegt, darüber im klaren ist, daß dies nur durch eine radikale Veränderung der eigenen Gewohnheiten möglich ist, begünstigt durch das Opfer des eigenen Körpers, der Rede und des Geistes, welches auf dem Brandaltar des Ego der ganzen Überlieferungslinie, vertreten durch den Meister, dargebracht wird.

Der Meister gibt jedem Schüler individuelle Instruktionen
Der zweite Punkt, der in fast allen von den 84 Legenden auffällt, ist die völlig individuelle Behandlung des Schülers von der ersten Minute an. Der Meister hat nur sehr wenige Schüler (häufig weniger als zehn, wobei in vielen Fällen nur von einem einzigen namentlich die Rede ist), er hat für den Schüler wirklich viel Zeit. Der Schüler bittet den Meister um Belehrung, der Meister gibt daraufhin sofort, manchmal auch nach langer und unerbittlicher Prüfung (die einen Teil der Belehrung darstellt), dem Schüler genau jene meditative Methodik, die nur für diesen einen Schüler paßt. Es gibt kein Schema, keinen vorgefertigten Ablauf, keine in einem Text niedergelegte Stufenfolge, die es durchzuarbeiten gilt! Die Instruktionen bestehen auch keineswegs immer aus der Einweihung in eine tantrische Buddhaform, die dann durch Mantrarezitation, Visualisation usw. verwirklicht werden sollten, sondern häufig aus mündlichen Meditationsunterweisungen, die genau auf die intellektuelle und emotionelle Struktur des Schülers abgestimmt sind und diesen bei Ausführung der Unterweisungen direkt (in manchen Fällen schon nach zwei Wochen!) zur Erfahrung von Mahamudra führen, also zum höchsten im Vajrayana erlangbaren Verwirklichungszustand. Wie anders die Situation heute in Asien, noch schlimmer im Westen. Tibetische Meister haben oft tausend Schüler und mehr. In vielen Fällen sieht der Schüler den Meister nur fern auf dem Thron, der Schüler hat vielleicht fünf Minuten im Jahr Zeit, mit dem Meister persönlich zu sprechen, oft nicht einmal das. Die Schulungsarbeit wird von Schülern des Meisters (und Schülern von Schülern ...) geleistet, die natürlich meist nicht die geringste Ahnung von individueller Instruktion haben. Daher wird gleich darauf verzichtet, sondern es gibt ein mehr oder minder kompliziertes Praxis-Schema, welches jedem Interessenten ungehindert der Eigenheiten seiner Person und Situation angeraten wird. Selbst in kleineren Gruppierungen, in denen mehr Zeit für individuelle Betreuung da wäre, wird auf die ohnehin nicht sehr häufig gestellte Frage, was denn die zielführendste Praxis für einen selbst sei, geantwortet: “Mach mal die vorbereitenden Übungen” (tib.: ngön dro), ein Set von durchaus wertvollen Praktiken, die sich aber keineswegs für jeden Menschen gleich eignen, sondern in krassen Fällen sogar zur Verstärkung neurotischer Anhaftungen führen können. Tantrischer Buddhismus ist ein Übungsweg, der ohne intensiven persönlichen Kontakt zwischen Meister und Schüler und ohne individuell gegebene Methoden nicht erfolgreich funktioniert, das wird nicht nur aus den Geschichten der Mahasiddhas, sondern auch aus den Biographien späterer tibetischer Meister klar.

Der Schüler erlangt vollständige Verwirklichung und stellt das durch Demonstration höherer Bewußtseinskräfte dar.
In fast allen der 84 Legenden gibt es einen Meister, welcher den Mahamudra-Zustand erlangt hat, und einen Schüler, der nach Befolgung der Instruktionen des Meisters ebenfalls diesen Zustand erlangt. Der Meister zeigt dem Schüler den direkten Weg zu der Verwirklichung, die er selbst hat. Diese Verwirklichung zeigt sich (unter anderem) in Form von Siddhis, d. h. in höheren Bewußtseinskräften, von denen die Mahasiddhas (maha = groß) ihre Bezeichnung haben. Diese Kräfte sind verschiedenster Art: Mahasiddhas gehen durch Felsen oder auf dem Wasser, fliegen durch die Luft, trinken riesige Mengen Alkohol, ohne betrunken zu werden (manchmal auch Gift oder flüssiges Metall), verfügen über das allsehende dritte Auge, können sich sehr rasch von einem Ort zum anderen bewegen, verfügen über große Langlebigkeit, können verschiedene, manchmal spektakuläre Illusionen erzeugen, sie können z. B. Sonne und Mond an ihren Plätzen festhalten, und vieles mehr. Siddhas sehen in die Zukunft, ihre Wunschgebete werden wirklich, sie können sich und ihre Schüler vor Gefahren schützen. Eingefleischte Leser diverser spiritueller Natur werden jetzt sofort “wissen”, daß solche Kräfte nur Hindernisse auf dem Pfad darstellen, auf die man “verzichten” soll wenn man sie hat, oder daß es eines “spirituell” Strebenden unwürdig ist, solche Kräfte erlangen zu wollen. Die Quellentexte der buddhistischen Tantras sehen das anders: Ständig ist die Rede von Übenden, die nach Absolvieren einer bestimmten Praxis eine bestimmte Siddhi erhalten, und die für die Erlangung erforderlichen Zeiten sind oft erstaunlich kurz (von manchen Siddhas wird aber eine zwölfjährige Übungszeit berichtet). Viele Lebensbeschreibungen (nicht nur der Mahasiddhas, sondern auch späterer Meister) umschreiben das Erlangen der Verwirklichung wörtlich als das “Erlangen von Siddhi(s)”. Nicht untypisch für den allwissenden Westen und nach dem Prinzip, daß nicht sein kann, was nicht sein darf, wird in Übersetzungen häufig der Begriff “Siddhi” einfach durch den Begriff “Erleuchtung” oder “Verwirklichung” ersetzt. Auch das Motiv eines Schülers, Siddhis zu erlangen, ist einem tantrischen Meister weder fremd noch unwillkommen. Nun höre ich noch die Stimmen derer, die im Umkehrschluß den tibetischen Buddhismus für einen degenerierten Zauberkult halten ("hat nichts mit Buddhismus zu tun"). Dieser Schluß ist falsch: Der Pali-Kanon, welcher auf den historischen Buddha Shakyamuni zurückgeht, zählt eine ganze Reihe von höheren Bewußtseinskräften auf (dort mit einem anderen Terminus bezeichnet), und nicht nur der Buddha selbst, sondern eine ganze Reihe von seinen Schülern, haben immer wieder solche Kräfte demonstriert. Einer der beiden Hauptschüler, die in bildlichen Darstellungen den Buddha häufig links und rechts flankieren, Mogallana, war sogar berühmt für seine Begabung auf diesem Gebiet. Auch klassische Kommentare wie Buddhaghosas berühmter Pfad der Reinheit (Visuddhimagga) erwähnen nicht nur beiläufig solche Kräfte, sondern ergehen sich in einigen Details darüber. Zu den inneren Merkmalen eines Buddha, die in vielen bekannten Mahayana-Sutras immer wieder erwähnt werden, gehören ganz selbstverständlich eine Reihe umfassender Siddhis. Die Biographie von Padmasambhava, der als erster die Praxis der buddhistischen Tantras nach Tibet gebracht hat, besteht aus einer langen Aneinanderreihung von Handlungen, die auf verwirklichten Siddhis beruhen. Dergleichen gilt für die “25 Siddhas von Cimphu”, seine Hauptschüler sowie vieler späterer Meister der von ihm begründeten Nyingma-Linie. Kurz und gut, Verwirklichung und Siddhi sind im Vajrayana-Buddhismus praktisch synonym. Ein anderes Argument, das immer wieder zu hören ist, lautet, daß diese alten Meister karmisch besonders begünstigt waren, daher unter idealen Bedingungen einen Meister getroffen haben und aufgrund der Verdienste in zahlreichen Vorleben schnell die Verwirklichung erreichen konnten. Warum wird dann andererseits bei jeder Einweihung von einer “ungebrochenen Übertragungslinie” gesprochen, was ja bedeuten würde, daß die Meister die Schüler immer auf ihr eigenes Niveau gehoben haben, somit die heutigen Meister die gleichen Fähigkeiten haben müßten wie die Mahasiddhas am Anfang der Linie?

Der Meister befreit den Schüler vollständig von sozialen und religiösen Konventionen
Viele Schüler sind einfache Handwerker oder Bauern, manche sogar eindeutig Leute, die man bei uns als kriminelles Gesindel bezeichnen würde. Trotzdem erlangen sie Mahamudra, den höchsten Bewußtseinszustand. Deutlicher kann die Ablehnung des strengen indischen Gesellschafts- und Kastensystems wohl nicht dargestellt werden, welches der höchsten Kaste, den Brahmanen, gleichzeitig die größte “Gottesnähe” zuerkennt. Für den Tantriker gelten soziale Konventionen in keiner Weise; auf den Leichenstätten, den bevorzugten Meditationsplätzen, treffen Brahmanen mit Tänzern, Leichenwäschern, Unberührbaren und anderen Niedrigkastigen zusammen. In etlichen Geschichten identifiziert sich der Schüler mit seiner sozialen Rolle, eine Identifikation, die ihm vom Meister wieder weggenommen wird. Siddhas halten sich weder an religiöse noch an gesellschaftliche Regeln, sie sind wild und unberechenbar, es sind Outsider mit einem auf das Unsichere und Überraschende angelegten Lebensstil. In der tibetischen Gesellschaft, in der tantrischer Buddhismus zu einer Art Staatsreligion wurde, nahmen Siddhas, die es immer gegeben hat und wohl heute noch gibt, zwar einen respektierten Platz ein, das religiöse und soziale Leben wurde aber von den Vorstehern der großen Klöster bestimmt. Im Westen sind ein guter Job und Familie häufig Ursachen so starker Anhaftungen, daß ein Eingehen in den offenen, freien Mahamudra-Zustand nur schwer möglich wird.

Zusammenfassung
Der heute praktizierte Vajrayana-Buddhismus hat nur wenig mit den Methoden der alten Meister zu tun. Der oft beträchtlichen Risikobereitschaft dieser Meister, ihrem wilden entschlossenem Mut und ihrer messerscharfen Intelligenz, gepaart mit visionärer Schau, verdanken wir die Existenz der buddhistischen Tantras. Gerade in der heutigen Zeit des Niedergangs des Dharma im allgemeinen und der Tantras im speziellen liegt alle Hoffnung in einer Revitalisierung der ursprünglichen Methodik, vermehrt um Formen der Anpassung an die Realität des technisch-wissenschaftlichen Zeitalters, welches derzeit eigentlich nur noch von wirtschaftlichen Fragen beherrscht wird.

Weiterführende Literatur: Dowman, Masters of Mahamudra, die deutsche Ausgabe ist leider vergriffen.